Die Verordnung

Die ergotherapeutische Behandlung erfolgt auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung (Rezept).

Diese enthält Diagnose, die durchzuführende ergotherapeutische Maßnahme und das Ziel, das erreicht werden soll. Auch Umfang und Häufigkeit der Behandlung werden im Rahmen der Verordnung festgelegt.
Vor Beginn jeder Behandlung wird vom Therapeuten eine
Befunderhebung durchgeführt.
Die Behandlung

Je nach vorliegender Funktions- oder Fähigkeitsstörung werden folgende ergotherapeutische Maßnahmen mit entsprechender Behandlungsdauer im Rahmen einer Einzel- oder Gruppenbehandlung durchgeführt:
  • ergotherapeutische motorisch-funktionelle Behandlung
  • ergotherapeutische sensomotorisch-perzeptive Behandlung
  • ergotherapeutische psychisch- funktionelle Behandlung
  • ergotherapeutisches Hirnleistungstraining

Zusätzlich können folgende ergänzende Maßnahmen zum Einsatz kommen:
  • thermische Anwendungen
  • ergotherapeutische temporäre Schienen
  • Beratung zur Umfeldanpassung
  • Hausbesuche

Ein wichtiger Aspekt für den Erfolg der Therapie ist die Zusammenarbeit und Beratung der Eltern, Angehörigen, ErzieherInnen, LehrerInnen, sowie ggf. weiterer Therapeuten.


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